Elb Meadow Ramblers der Stadt dienstälteste Jazzband zum 49.  (so war es hier angekündigt)
 

Die  SZ  schrieb am 20.03.2004 dazu:
 

Die Elb Meadow Ramblers starteten in ihrer Urformation vor 49 Jahren; damit ist die Band Dresdens dienstälteste, noch aktive Jazzcombo. In großer Neuner-Besetzung geben die auf Dixieland spezialisierten Musiker am Sonnabend ab 20 Uhr ein Jubiläumskonzert im Wachwitzer Ball- und Konzertsaal Gare de la lune.

 

Die Veranstaltung begann pünktlich um 20 Uhr, die Band betrat die Bühne und los ging's:

 

 

  


 

 
 
 
ELB MEAD
RAMPLE

 


Durch anklicken der Bilder, können Sie diese größer und in höherer Auflösung sehen.

 

Die Besetzung:

Frank Bartsch: Trompete, Flügelhorn, Mundharmonika
*Ronald Boldt: Gitarre, Banjo
Marc Hartmann: Posaune, Gesang
Dieter Kluge: Altsaxophon, Baritonsaxophon
Wilfried Matthäus: Kontrabass
*Heinz Rebsch: Tenorbanjo, Gitarre
Stefan Schrammel: Schlagzeug
Klaus Schumann: Klarinette, Tenorsaxophon, Ansage
Jürgen Umbreit: Piano
(*) Ronald Boldt und Heinz Rebsch spielen im Wechsel. Heute agiert
      Ronald Boldt

Ansicht der Bühne Die Bläsergruppe in Action

 
Jürgen Umbreit, der Pianist, absolvierte bei Prof. Günter Hörig ein Jazz-Klavierstudium. Klaus Schumann mit Tenorsaxophon ist seit 1975 bei den Elb Meadow's, er ist außerdem Arrangeur und der Ansager. Dieter Kluge, hier am Baritonsaxophon, Urgestein, zählt zu den Gründungsmitgliedern Frank Bartsch, seit 1983 dabei, ist sehr vielseitig, er spielt z.B. trompete und Flügelhorn gleichzeitig, in jeder Hand ein Instrument. Ronald Boldt, seit 1977 dabei, spielt Gitarre und Banjo.

 
Marc Hartmann, der Schwabe, Sänger und Posaunist Hier eine besondere Delikatesse: Jazz mit "nur" Piano und Mundharmonika. 
Jürgen Umbreit/Frank Bartsch
Ronald Boldt am Banjo Wilfried Matthäus, Bassist, auch ein Urgestein, seit 1965 dabei

 
Wenn Sie mehr über die Elb Meadow Ramplers erfahren möchten, Klicken Sie auf das Logo und Sie kommen zur Homepage der Band
Stefan Schrammel, mit seiner Schießbude immer im Hintergrund, zwar kaum zu sehen, aber nicht zu überhören.  Hier geht es in die dritte Runde